Heimkino Anlage

So bauen Sie Ihre Heimkinoanlage

Bei einem gemeinsamen Kino-Abend mit Freunden lässt es sich herrlich entspannen. Wenn da nicht die vielen Menschen wären, welche den atemberaubenden Sounds durch den Lärm ihrer Chipstüten oder Popcorn-Eimer eine ganz besondere „Note“ verleihen. Ganz zu schweigen von den geschwätzigen Nachbarn, die neben oder gar direkt hinter einem sitzen…. Wenngleich all‘ dies längst nicht so nervtötend ist, wie der große, muskelbepackte Typ mit seiner Riesentolle, der einem in der Sitzreihe zuvor den freien Blick auf die große Leinwand nimmt. All diese und andere Dinge können einem das teuer bezahlte Kino-Erlebnis schon ganz schön vergällen. Umso besser ist es doch da, man sorgt auf kreative Weise für Abhilfe.

Das Heimkino – schon in der ersten eigenen Wohnung „das“ Highlight

Und so ziehen immer mehr anspruchsvolle Verbraucher in Erwägung, für die erste eigene Wohnung direkt ein Heimkino anzuschaffen, damit einem derartige „Pannen“ beim lang ersehnten Film- bzw. Kino-Erlebnis nicht mehr „vor die Linse kommen“. Überhaupt ist ein Heimkino – in welcher Form auch immer – etwas ganz Besonderes, sodass es immer wieder Spaß macht, sich mit Freunden einen richtig geselligen Abend im heimischen Wohnzimmer zu machen. Eine Atmosphäre, die man so garantiert in keinem Kino der Welt vorfindet. So viel ist sicher….

Die Vorteile der modernen Technik nutzen

Wer sich für ein Heimkino für die erste eigene Wohnung interessiert, profitiert aktuell von der sich nahezu stetig weiter entwickelnden Technologie in diesem Zusammenhang. Und damit einhergehend sind auch die momentan am Markt existenten günstigen Preise ein weiterer Aspekt, der zum Kauf verleiten dürfte. Denn in der Regel ist es mit einem Heimkino allein nicht getan, sondern vielmehr gehören auch ein Beamer bzw. ein Breitbildfernseher, eine Leinwand (sofern nocht bereits vorhanden bzw. alternativ eine große, breitflächige, weiße Wand im heimischen Wohnzimmer) sowie ein entsprechendes Wiedergabegerät, ein Surround-Sound-System, ein Receiver und so weiter zur Grundausstattung.

Von billig bis teuer – der anspruchsvolle Kunde hat die Qual der Wahl

Während die Qualität der meisten Beamer noch bis vor Kurzem gerade auch mit Blick auf die Bildschärfe mitunter zu wünschen übrig ließ, hat sich diesbezüglich – das darf man mit Fug und Recht behaupten – sehr wohl eine Menge zum Positiven gewandelt. In jedem Fall ist es ratsam, sich vor dem Kauf eines Heimkinos ausgiebig über die neuesten technischen Errungenschaften sowie die Möglichkeiten, das Ganze möglichst optimal mit den heimischen Gegebenheiten verbinden zu können, zu informieren.

Denn jede Wohnung zeichnet sich durch ihre ganz individuellen räumlichen wie auch licht- und geräuschspezifischen Eigenschaften aus. Es lohnt sich also, im Vorfeld ein wenig mehr Zeit zu investieren, um auf diese Weise in jeder Hinsicht „maßgeschneiderte“ Vorteile verbraucherorientiert zu ermitteln.

„So gibt’s was auf Augen und Ohren…“

Übrigens kommt es mit Blick auf das neue Heimkino gleichwohl auf die qualitative Beschaffenheit der Leinwand sowie das Größen- und Abstandsverhältnis zum „Kino-Sessel“ in den eigenen vier Wänden an. So sollte besagter Abstand zwischen den „Zuschauersitzen“ im heimischen Wohnzimmer und dem Beamer bzw. der Leinwand weder zu groß, noch zu klein sein. Überhaupt kommt es in dieser Hinsicht stets auch auf die Größe an. Somit ist diesbezüglich zu beachten, dass die Distanz zwischen Sitzplatz und Leinwand immer höchstens zwei Mal so groß sein sollte, wie die Leinwand in ihrer Breite konzipiert ist. Gesetzt den Fall, dass die Wandfläche bzw. die Leinwand etwa drei Meter breit ist, so darf der Abstand zum Sitzplatz idealerweise nicht mehr, als sechs Meter betragen. Auf diese Weise profitiert man von einem optimalen Augen- und Ohrenschmaus. Dass aber mit Blick auf besagte Entfernungsempfehlung in erster Linie die qualitative Beschaffenheit des Beamers im Fokus des Interesses stehen sollte, versteht sich. „Ganz nebenbei“ sind natürlich auch die individuellen Empfindungen des bzw. der Zuschauer in dieser Hinsicht von einer geradezu fundamentalen Relevanz.

Keine Kompromisse eingehen, wenn es um Sound- und Bildqualität geht

Grundsätzliche Voraussetzungen sollten freilich erfüllt sein, wenn man sich auf aufregende Abende mit dem neuen Heimkino freuen und die Zeit damit uneingeschränkt genießen will. So ist es zum Beispiel erforderlich, dass der Beamer bzw. das TV-Gerät über eine DVI- bzw. HDMI Schnittstelle verfügen. Der Blu Ray Player bzw. der DVD Player sollten ihrerseits natürlich ebenfalls über einen HDMI Ausgang verfügen. Mit Blick auf ein berauschendes Klangerlebnis sollten die Lautsprecherboxen mindestens eine Leistung von 100 W Sinus aufweisen. Diesbezüglich entscheiden sich übrigens immer mehr Anwender für Surround-Systeme plus Subwoofer, sodass ein wirklich erstklassiges Kino-Erlebnis garantiert ist.

Dass gleichwohl die Qualität des Receivers überzeugen sollte, versteht sich. Gute Receiver enthalten idealerweise einen Decoder, sodass sich dadurch bei Bedarf die einzelnen Ton-Kanäle separieren und somit ein attraktives Hör-Erlebnis generiert werden kann. Wer bei all diesen technischen Komponenten von Anfang an auf eine hohe Kompatibilität achtet, geht in der Regel direkt auf Nummer sicher. Ein zusätzlicher, sehr entscheidender Aspekt, der bei Kauf vom neuen Heimkino nicht unerheblich ist, ist freilich das Wiedergabeformat für die Video-, Audio- und Bildelemente. Wer sich im Vorhinein darüber im Klaren ist, welche Formate in dieser Hinsicht gewünscht sind bzw. den individuellen (räumlichen, technischen und auch finanziellen) Gegebenheiten entsprechen, hat es beim Kauf einfach leichter.

Grundsätzlich bietet es sich allerdings an, nicht gleich auf das erstbeste Angebot einzugehen, sondern auch anderen vielversprechenden Produkten eine Chance zu geben.

So unterschiedlich die individuellen Ansprüche der Konsumenten, so mannigfaltig gestaltet sich heute gleichwohl das zur Verfügung stehende Heimkino Angebot. Wem zum Beispiel ein Budget von rund 300 Euro zur Verfügung steht, der profitiert dank der Kreativität und der technischen Möglichkeiten heute zum Teil ebenso von qualitativ hochwertigen Produkten, wie all jene, die ein bisschen mehr investieren möchten. In Anlehnung an die finanziellen Möglichkeiten sind da freilich so gut wie keine Grenzen mehr gesetzt, sodass sich im gut sortierten Fachhandel sehr wohl auch spezielle Hightech Heimkinos finden lassen, die locker die 5.000 Euro-Marke sprengen. Für jeden Geschmack, für jeden Anspruch und für jede Wohnungsgröße ist in der Tat das passende zu finden. Dabei ist die Angebotsvielfalt mitunter so beeindruckend, dass bereits die Suche nach einem adäquaten Heimkino jede Menge Spaß macht. Ganz zu schweigen von den ersten geselligen Abenden vor der nagelneuen Anlage in den eigenen vier Wänden.

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